| Basisdaten | |
|---|---|
| Bundesland: | Hamburg |
| Bezirk: | Wandsbek |
| Fläche: | 1,7 km² |
| Einwohner: | 19804 (2002) |
| Bevölkerungsdichte: | 11474 Einwohner je km² |
| Vorwahl: | 040 |
| Kfz-Kennzeichen: | HH |
Eilbek ist ein Stadtteil der Hansestadt Hamburg im Bezirk Wandsbek.
Inhaltsverzeichnis |
Die erste urkundliche Erwähnung Eilbeks erfolgte 1247 als Ylenbeke was soviel wie (Blut)Egelbach heißt. Aufgrund des Hamburger Brandes 1842 zogen viele der obdachlos gewordenen Bürger nach Eilbek. 1861 wurde das Allgemeine Krankenhaus Eilbek als Irren-, Heil- und Pflegeanstalt Friedrichsberg gegründet.
Durch den Bau der Bahnlinie Hamburg-Lübeck 1865 kam es zu verstärkten Ansiedlungen in Eilbek, das schließlich 1894 Hamburger Stadtteil wurde. Eilbek war 1923 eines der Zentren des Hamburger Aufstands der KPD.
Im zweiten Weltkrieg wurde Eilbek durch die schwere Bombardierung im Juli 1943 (Operation Gomorrha) nahezu vollständig zerstört. Mit der Neugliederung Hamburgs wurde Eilbek 1949 ein Teil des Bezirkes Wandsbek. Ein berühmter Sohn des Stadtteils ist Max Schmeling, der in der Hasselbrookstraße aufwuchs.
Osterkirche Eilbek
In Eilbek befinden sich mehere Stationen der U- und S-Bahn.
Durch Eilbek führt die Bundesstraße 75
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