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Allermöhe

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Basisdaten
Bundesland: Hamburg
Fläche: 11,9 km²
Einwohner: 14.264 (2003)
Bevölkerungsdichte: 1201 Einwohner je km²
Vorwahl: 040
Geografische Lage: 53° 30' n. Br.
10° 14' ö. L.
Kfz-Kennzeichen: HH

Allermöhe ist ein Hamburger Stadtteil im Bezirk Bergedorf. Er liegt in den Hamburgischen Marschlanden und ist etwa 15 km vom Hamburger und 3 km vom Bergedorfer Stadtzentrum entfernt.

Inhaltsverzeichnis

Geographie

Allermöhe liegt im nördlichen Teil des Schwemmlandes im Stromgebiet der Elbe, die an dieser Stelle ein sehr breites Tal formt. Das Gebiet des Stadtteils wird nach Süden hin durch die Dove Elbe, einen abgedeichten Seitenarm, begrenzt.

Geologie

Der Boden in Allermöhe ist marschentypisch und vom früheren Verlauf der Elbarme bestimmt. Bodentypen sind Klei über Torf, außerdem auch ein Boden aus wechsellagernden Fein- oder Mittelsand und Klei. Richtung Dove Elbe befindet sich auch ein kleiner Anteil von Klei über Fein- bis Mittelsand. Man beobachtet in Allermöhe eine mittlere Grundwasserneubildungsrate (> 100 – 200 mm/a). Neu-Allermöhe West wird im Landschaftsprogramm als „Gebiet mit Erhöhter Grundwasserempfindlichkeit“ eingestuft.

Untersuchungen im Jahre 1999 fanden im Fleetsystem Allermöhes eine mittlere Gewässergüte (Klasse II – III) vor, die als kritisch belastet zu bezeichnen ist. Gewässer dieser Klassen sind stark mit organischen Stoffen aus der landwirtschaftlichen Nutzung sowie auch dem nährstoffreichen Marschboden selbst belastet.

Im Wasser kommen Kleintierarten wie Schnecken, Muscheln, Fliegenlarven, Schwämme und Kleinkrebse vor.

Gliederung des Stadtteils

Die Besiedlung des Ortes gliedert sich in drei recht unterschiedliche Teile. Das bäuerlich geprägte Straßendorf Allermöhe erstreckt sich seit dem 12. Jahrhundert entlang des Deiches der Dove Elbe. Im Norden des Stadtteils entstanden in den 1990er Jahren das Einfamilienhausgebiet Neu-Allermöhe Ost und die Großsiedlung Neu-Allermöhe West.

Geschichte

Um 1150 wurde damit begonnen, die Sumpfwildnis im gezeitenabhängigen Stromgebiet der Elbe zu kultivieren. Unter Beteiligung von holländischen Siedlern und Ingenieuren baute man hier die ersten Deiche.

Der Ort Allermöhe wurde erstmalig 1162 als „Anremutha“ erwähnt. Zu Hochdeutsch bedeutet der Name „an der anderen Mündung“ und bezog sich auf seine Lage an der Dove Elbe. Seit 1395, als Holstein das Dorf gemeinsam mit Bill-, Ochsen- und Moorwerder (letzteres gehört heute zu Wilhelmsburg) an Hamburg verkaufte, gehört Allermöhe zur Hansestadt. 1410 richtete Hamburg die Landherrenschaft Bill- und Ochsenwerder ein, der auch Allermöhe zugeordnet wurde. Ein Ratsherr vertrat fortan in der Landherrenschaft die Interessen der Stadt und setzte vor Ort Landvögte ein, die mit polizeilicher Gewalt ausgestattet wurden. Nachdem der Ort Anfang des 15. Jahrhunderts durch einen Deich geschützt worden war, wurde auch die Dove Elbe im Jahr 1471 eingedämmt; Ebbe und Flut hatten damit auf die Marsch keinen Einfluss mehr.

Allermöhe entwickelte sich seit dieser Zeit als langgestrecktes Straßendorf entlang der Deichlinie; denn nur in diesem Bereich eignet sich der Untergrund zum Bau von Häusern. Die dahinter liegenden Flächen wurden landwirtschaftlich genutzt: auf dem fruchtbaren Marschboden betrieb man ertragreichen Ackerbau. Da die Bauern hier mit überschüssigem Regenwasser und hohem Grundwasserstand zu kämpfen hatten, nahm man den Bau eines komplexen Grabennetzes vor. Auch bedrohten immer wieder Deichbrüche das Gebiet.

Der Verkauf ihrer landwirtschaftlichen Erzeugnisse - Erdbeeren, Schnittblumen, Hopfen oder Äpfel - vor allem ins nahe Hamburg bescherte vielen Einwohnern ansehnlichen finanziellen Erfolg, wovon die aufwendigen Fassaden und Verzierungen vieler älterer Häuser zeugen. Bis heute versorgen Allermöhe und die benachbarten Orte Hamburg und andere Regionen Deutschlands mit Gemüse und Blumen.

Als erster größerer nicht-landwirtschaftlicher Betrieb siedelte sich am Ende des 18. Jahrhunderts eine Kattundruckerei im Ort an. 1830 wurde die bisherige Landherrenschaft Bill- und Ochsenwerder zur Landherrenschaft der Marschlande umstrukturiert.

In den 1920er Jahren sah der damalige Oberbaudirektor Fritz Schumacher – im Rahmen seines Konzeptes "organischer" Entwicklungsachsen entlang der Hamburger Fernverkehrswege – erstmals eine große Siedlung namens Billwerder-Allermöhe an der Eisenbahnlinie nach Bergedorf und Berlin vor. 1973 konkretisierte man die Planung: Der Hamburger Senat verabschiedete eine Änderung des Flächennutzungsplans, die die rechtliche Grundlage für eine neue Siedlung mit ca. 70.000 Einwohnern samt Gewerbe- und Freizeitflächen auf 1.325 Hektar schaffte.

Im Jahre 1979 begann die Planungsarbeit für das 123 Hektar große Quartier Neu-Allermöhe Ost. Mit eingängigen Schlagworten wie "Wohnen am Wasser" und "Ökologisches Bauen" und einer niedrigen vorgesehenen Wohndichte strebte man eine besondere Wohnqualität für junge Familien der ökologisch orientierten Mittelschicht an, denn die Metropole Hamburg sah sich angesichts der zunehmenden Stadtflucht als Verlierer. In den Jahren von 1982 bis 1994 wurden ca. 3.800 Wohneinheiten auf einer Fläche von 123 ha neu errichtet. Die hamburgische Umweltbehörde und das Bundesbauministerium förderten den Betrieb einer siedlungseigenen Pflanzenkläranlage.

Ende der 1980er Jahre kam es zu einer Verknappung von preiswertem Wohnraum in Hamburg, auch angesichts der Wiedervereinigung Deutschlands und einer boomenden Zuwanderung aus vielen Ländern. Um die Lage zu entschärfen, beschloss der Senat im Oktober 1989, die Weiterentwicklung von Neu-Allermöhe erneut aufzunehmen. Der für das Projekt Neu-Allermöhe West zu erschließende Bereich von 340 Hektar befand sich bereits im Eigentum der Stadt; das Gebiet wurde mit Sand um zwei Meter aufgehöht.

Um die weitere Zersiedelung Hamburgs diesmal zu vermeiden (die Stadt besteht größtenteils aus Einfamilienhausgebieten), ohne zum Betonsiedlungsbau der 1970er zurückzukehren, wurde vorsichtig eine Verdichtung der Bausubstanz versucht. Die Bebauung in dem neuen Wohnquartier ist maximal viergeschossig und wirkt um die Schnellbahnstation herum fast schon urban. Neu-Allermöhe West wurde als „Hamburgs jüngster Stadtteil“ beworben und war seinerzeit das größte Wohnbauvorhaben Hamburgs und eines der größten in Deutschland.

Religionen

Seit der Reformation, die in Hamburg vom Luther-Mitarbeiter Johannes Bugenhagen eingeführt wurde, war Allermöhe jahrhundertelang evangelisch-lutherisch geprägt. Die Ansiedlung von deutschstämmigen Spätaussiedlern im Neubaugebiet hat allerdings dazu geführt, daß Allermöhe heute (neben Wilhelmsburg) einer von zwei Stadtteilen in Hamburg ist, in dem mehr Katholiken als Lutheraner leben.


Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Durch Allermöhe führt die Bundesautobahn 25 mit den Anschlußstellen Hamburg-Allermöhe und Hamburg-Neuallermöhe-West. Sie verbindet den Stadtteil mit Hamburg und Bergedorf.

Allermöhe liegt seit 1842 an der Eisenbahnstrecke Hamburg Bergedorf, die 1846 nach Berlin erweitert wurde. Die an deren nördlichem Rand verkehrende Hamburger S-Bahn erhielt am 30. Mai 1999 auch einen Haltepunkt in Allermöhe. Durch die Linien S2 und S21 wird der Stadtteil - tagsüber im 10-Minuten-Takt - mit der Hamburger Innenstadt (Fahrzeit: 18 Minuten) und Bergedorf (5 Minuten) verbunden.

Innerhalb der Neubaugebiete soll es möglich sein, sich fast vollständig ohne Kontakt zu Straßen nur auf Fuß- und Radwegen zu bewegen. Das Wohnquartier Neu-Allermöhe West ist lediglich an zwei Stellen mit dem übrigen Straßennetz verbunden: an der Autobahnauffahrt im Süden sowie an der Straße nach Nettelnburg im Nordosten.

Das Allermöher Fleetsystem

Anstelle der marschtypischen Entwässerungsgräben wurde im aufgeschütteten Gebiet von Neu-Allermöhe ein System größerer Entwässerungskanäle geschaffen. Sie werden – in Anlehnung an die Fließgewässer im Mündungsgebiet der Flüsse Alster und Bille in der Hamburger Altstadt – im offiziellen Sprachgebrauch als Fleete bezeichnet. Da es sich jedoch um stehende Gewässer handelt, trifft diese Bezeichnung allerdings nicht wirklich zu.

Das Allermöher Fleetsystem beginnt an einem "Spüleinlass" an der Dove Elbe und schließt die Wohngebiete Neu-Allermöhes ein, bevor es am Schöpfwerk Allermöhe wieder auf die die Dove Elbe trifft. Sein Einzugsgebiet wird im Norden durch den Bahndamm, im Osten durch den Schleusengraben, im Süden durch die Autobahn und im Westen durch den Pumpwerksgraben begrenzt ist. Es wird durch Niederschlag und von der Dove Elbe gespeist. Insgesamt befindet sich im Fleetsystem eine Wassermenge von ca. 177.500 m³.

Neu-Allermöhe West wird durch vier in Ost-West-Richtung verlaufende, im Durchschnitt zwei Meter breite Nebenfleete (Enten-, Kiebitz-, Reiher-, und Schwanenfleet) strukturell eingeteilt; zwei acht Meter breite Hauptfleete (Fährbuernfleet und Allermöher Bahnfleet) schließen an das offene Entwässerungssystem an, das Neu-Allermöhe Ost und Teile von Nettelnburg bedient. Der Bereich der Fleete wurde 1990 zur Parkanlage erklärt. An ihren Ufern entstanden öffentliche Einrichtungen wie Schulen und Kindertagesheime; aber auch vierstöckige Wohngebäude wurden zugelassen, um „möglichst viele Bewohner in den Genuss einer bevorzugten Wohnlage“ (Begründung zum Bebauungsplan) zu bringen.

Die Spülung der Fleete

Das Fleetsystem ist grundsätzlich geschlossen. Über ein System von 16 Staubauwerken, die über ein Computersystem gesteuert werden, werden die Fleete an fünf Tagen der Woche mit Wasser aus der Dove Elbe "gespült". Auf diese Weise wird das Wasser in jedem Fleetabschnitt einmal pro Woche ausgetauscht.

Das Wasser wird der Dove Elbe an einem "Spüleinlass" entnommen und am Schöpfwerk wieder eingeleitet, dabei werden Müll und natürliches Treibgut ausgefiltert. Die Strömung reichert das Wasser mit für Pflanzen und Tiere lebensnotwendigem Sauerstoff an und beugt einer durch organische Zersetzungsvorgänge und Einleitungen von Straßenabwässern bedingten Eutrophierung vor.

Außerdem verhindert das Fließen, dass das im Grundwasser vorkommende Eisen sich im Fleetsystem sammelt. Durch den Sauerstoff-Eintrag wird das zweiwertige, gelöste Eisen zu dreiwertigem Eisen oxidiert, das in Form hydroxidischer und oxidischer Verbindungen ausfällt. Diese Eisenausfällungen werden durch das Fließen abtransportiert. Periodische, von Eisenbakterien verursachte Verockerungen, die sich im Frühjahr und Herbst bei Wassertemperaturen von ca. 8° C als starke Gelbfärbung des Wassers zeigen, werden durch regelmäßige Spülung beseitigt.

Die Spülung der Fleete wird durch 16 Staubauwerke geregelt und das nötige Spülwasser (eine Durchflussmenge von ca. 3 m³/s) der Dove Elbe entnommen. Am Spüleinlass fällt das Wasser von ca. +0,95 m NN (der mittlere Wasserstand der Dove Elbe) durch einen mechanischen Rechen zur Rückhaltung von größeren Schwimmstoffen, dann fließt es in das Fleetsystem hinein. Das gespülte Wasser, Regenwasser eine mittlere Fördermenge von 9 Millionen m³/a am Schöpfwerk wieder in der Dove Elbe einfließt.

Da die Fleete keine eindeutig definierten Fließwege haben, können alle Fließbewegungen durch die Staubauwerke definiert werden. Nützlich ist das nicht nur für die Spülung, sondern auch um die Regenwasserspeicherkapazität des Fleetsystems zu steigern; bei starken Regenereignissen kann das Fleetsystem die Rolle eines Rückhaltebeckens übernehmen. Staubauwerke 1-14 haben, wenn hochgeklappt, eine Höhe von –40 m NN. Die unbeweglichen 15 und 16 sind aber nur –75 m NN hoch. Dies ermöglicht, dass überschüssiges Wasser jederzeit aus dem Fleetsystem strömen kann. Durchgeführt wird die Spülung von einem Computersystem, das kontrolliert, wenn Staubauwerke 1-14 hoch- und hinuntergeklappt werden.

Montags bis freitags erfolgen die Spülungen, mit einem jeweils verschiedenen Spülweg für jeden Tag; dies gewährleistet, dass jedes Fleet wöchentlich gesäubert wird. An einem normalen Wochentag klappen sich um 7:00 alle Staubauwerke hoch. Währenddessen wird der Spüleinlass geöffnet, dass das Wasser bis zu den Staubauwerken 3, 4, 5, 6, und 7 in das Fleetsystem hineinfließt. Dabei bleibt es bis 9:30, um das Wasser Zeit zum Aufstauen zu geben und die notwendige Geschwindigkeit – ca. 0,83 bis 1,38 m/s - für die Spülung zu erzeugen. In dieser Zeit steigt das Wasser im gestauten Bereich bis maximal –40 m NN. Um 9:30 werden einige Staubauwerke hinuntergefahren (der genaue Spülweg ist, wie schon erwähnt, an jedem Wochentag verschieden) und das Wasser nimmt seinen Lauf durch das Fleetsystem. Auf dem Spülweg kommt der Wasserstand nur selten über –50 m NN. Um 13:00 öffnen sich schließlich alle Staubauwerke, und das Wasser beginnt aus dem Schöpfwerk Allermöhe zurück in der Dove Elbe zu strömen.

Bei starkem Niederschlag kann der Wasserstand über –30 m NN steigen und das Wasser über die 10 cm niedrigeren Staubauwerke fließen. Überschüssiges Wasser läuft dann durch das Schöpfwerk Allermöhe zur Dove Elbe ab, der Wasseraustausch erfolgt also von selbst. Wegen des verringerten Sauerstoffverbrauchs der Wasserpflanzen und –Tiere im Winter, und da die Spülung relativ kostspielig ist, kann sie in der Zeit zwischen Anfang Dezember und Ende Februar sogar ganz entfallen.

Die Mahd an den Böschungen der Fleete

Durch Vereinbarung mit dem damaligen Gartenbauamt ist die Wasserwirtschaft bis heute für die Unterhaltung der Fleete nur im Wasser selbst und am Rand bis zu 2 m von dem normalen Wasserstand (-0,70 m NN) zuständig. Seit 2001 wird der Pflanzenbewuchs in diesem Bereich grundsätzlich nicht gemäht. Außerhalb der unmittelbaren Nähe zum Wasser ist das Revier 3 der Bergedorfer Garten- und Tiefbauabteilung für die Pflege zuständig. In grasigen Bereichen an der Böschung wird zweimal im Jahr (Anfang Juni und Mitte bis Ende August) mit dem Schlägelmolchmäher gemäht; abgemähtes Gras bleibt an Ort und Stelle liegen. Neben Gehwegen erfolgt eine Mahd bis zu sechsmal im Zeitraum April-Oktober, damit das Kraut nicht über die Wege fällt.

Bildungseinrichtungen

  • Gesamtschule Allermöhe
  • Gesamtschule Fährbuernfleet
  • Gymnasium Allermöhe

Ämter

Im alten Allermöhe ist die Verwaltung des Ortsamtes Vier- und Marschlande, zu dem auch Allermöhe gehört, untergebracht.

Freizeit- und Sportanlagen

An der Dove-Elbe liegt das Landesleistungszentrum der Ruder- und Kanusportler, das organisatorisch dem Olympiastützpunkt Hamburg-Kiel zugeordnet ist und über eine Rennstrecke verfügt, die für internationale Wettbewerbe ausgelegt ist.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Bauwerke

Die evangelisch-lutherische Dreieinigkeitskirche wurde 1614 geweiht, der hölzerne Glockenturm aus dem 15. Jahrhundert, der noch von der der Vorgängerkirche stammt, gilt als ältestes erhaltenes Bauwerk der Marschlande.

Regelmäßige Veranstaltungen

Seit 1979 findet mit dem Wutz-Rock jährlich ein Freiluft-Rockfestival am Eichbaumsee statt.


Literatur

  • Hamburg von Altona bis Zollenspieker. Das Haspa-Handbuch für alle Stadtteile der Hansestadt, Stadtteilartikel Allermöhe, Hoffmann und Campe, Hamburg 2002. ISBN 3-455-11333-8

Weblinks

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Homepage des Vereins Ökologisches Leben Allermöhe e.V.
Informationen über den Verein Ökologisches Leben Neu-Allermöhe und über ökologisches Bauen.
Ökologisches, Bauen, Ökosiedlung, PKA, Pflanzenkläranlage, Komposttoilette, Clivus, Multrum, Terra, Nova, Grasdach, Regenwasser, Solar, Abwasser, Neu-Allermöhe, Allermöhe, Bergedorf

http://www.oeko-siedlung-allermoehe.de

Willkommen in Neuallermöhe - Neuallermöhe - junger Stadtteil in Hamburg Bergedorf
Hier erfahren Sie Neuigkeiten aus dem Stadtteil Neuallermöhe.

http://www.neuallermoehe.de/



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